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Bereits vor Eröffnung des Museums 1914 vermittelte der Durch die Stiftung des Dresdener Kunsthistorikers Walter Hentschel (1899-1970) konnte die Sammlung 1971 um be- brand Gurlitt (1895-1965) ist das Museum in den zwanziger Jahren zu einer modernen Kunstsammlung mit überregio- naler Bedeutung ausgebaut worden. Leider ging 1937 ein wesentlicher Teil durch die nationalsozialistische Aktion „Entartete Kunst“ verloren. Doch bilden Erwerbungen wie etwa die zur ‚Neuen Sachlichkeit’ (Griebel, Kretzschmar, Lachnit) oder zum Expressionismus (Pechstein, Hettner) noch heute das Fundament der Sammlung. Als besonderer Schwerpunkt gilt bis heute das Werk des gebürtigen Zwickauers und „Brücke“- Künstlers Max Pechstein. (Link: www.pechstein.de) |
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