Henrike Naumann erhält den diesjährigen Max-Pechstein-Förderpreis 2019

veröffentlicht am: 27.08.2019

Das Kulturamt informiert:

Das Stipendium geht an Annika Kahrs

Henrike Naumann ist Trägerin des diesjährigen Max-Pechstein-Förderpreises der Stadt Zwickau. Diese Entscheidung traf nach dreistündiger, intensiver wie argumentationsreicher Diskussion die siebenköpfige Jury auf ihrer Sitzung, die am Nachmittag zu Ende ging. Das Stipendium geht an Annika Kahrs. Die Preisverleihung findet am Samstag, dem 31. August statt. Ab Sonntag sind die Werke der beiden Ausgezeichneten sowie der drei weiteren Nominierten in der Sonderausstellung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum zu sehen.

Zur Begründung der Jury:

Henrike Naumann

überzeugte mit ihrer Inszenierung „DDR Noir. Schichtwechsel“, in der sich die Künstlerin eindrucksvoll mit ihrer Herkunft und der eigenen Familiengeschichte auseinandersetzt. Die Beschäftigung mit der Kunst ihres Großvaters Karl Heinz Jakob und damit der Kunst in der DDR – zwischen Förderung und Bevormundung – führt Henrike Naumann zu der Frage nach dem Umgang mit dem Erbe der DDR. Die im privaten Raum entstandenen Gemälde Karl Heinz Jakobs der späten 1950er und frühen 1960er Jahre, auf denen der Künstler selbst, die Ehefrau oder die Tochter zu sehen sind, arrangiert sie mit postmodernem Mobiliar der 1990er Jahre, das massenhaft in die ostdeutschen Wohnzimmer der Nachwendezeit gezogen ist. Mit diesem Verdrängungsprozess konfrontiert uns die Künstlerin auf ungewöhnliche Weise und thematisiert über die ästhetischen Brüche gleichermaßen die Verwerfungen in unserer deutsch-deutschen Gesellschaft, die – 30 Jahre nach dem Mauerfall – noch immer zu spüren sind. Über diese Auseinandersetzung mit ihrer persönlichen Sozialisation in der DDR sowie mit dem Leben und dem künstlerischen Werk ihres Großvaters, verbildlicht sie allgemeine Fragestellungen, die eine ganz aktuelle Relevanz besitzen. Mit dieser Arbeit setzt sie konsequent und überzeugend ihre jahrelange Auseinandersetzung zu dieser Thematik fort. Für Zwickau ist diese Juryentscheidung von besonderer Bedeutung, da erstmals eine junge, aus Zwickau kommende Künstlerin nominiert und mit diesem überregionalen Kunstpreis gewürdigt wird.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin

1984:  in Zwickau geboren

2006 bis 2008: Hochschule für Bildenden Künste Dresden

2008 bis 2012: Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg

Annika Kahrs

Die intensive, sinnlich erfahrbare Klang- und Videoarbeit „the lord loves changes, it’s one of his greatest delusions“, die in der repräsentativen wie monumentalen Eingangshalle des Museums ideal platziert ist, veranlasste die Jury, ihr das Stipendium zu verleihen. Die Arbeit geht auf die Auseinandersetzung mit dem Werk des afroamerikanischen Komponisten, Musikers und Performers Julius Eastman (1940-1990) zurück, der seine minimalistischen Kompositionen mit politischen, ökonomischen und religiösen bzw. spirituellen Aussagen verknüpft hatte. Für ihre Arbeit greift Annika Kahrs nun auf ein Stück von Eastman zurück, in dem die Melodie des Luther-Chorals Ein feste Burg ist unser Gott (vermutlich Ende 1527) Verwendung fand. Der Choral, der sozusagen als Protestlied der Reformationsbewegung gilt, wurde aber auch in späteren Zeiten und anderen politischen wie gesellschaftlichen Kontexten immer wieder umgedeutet.

Aus Eastmans Stück und des Chorals selbst hat Annika Kahrs wiederum ein Orgelstück arrangieren lassen. Gemeinsam mit dem in London lebenden Komponisten Louis d’Heudieres wurde das Stück so konzipiert, dass ein Chor aus 26 PerformerInnen mit und gegen diese Orgelmusik anpfeifen kann. So tritt das kollektive menschliche Pfeifen gegen das mechanische Pfeifen der Orgel an. Über einen längeren musikalischen Prozess findet so ein Changieren zwischen melodischem Pfeifen und protesthafter Geste, bis hin zur sichtlichen körperlichen Erschöpfung, statt. So spiegelt für Kahrs dieses Musikstück eben nicht nur einen einzigen Kontext wider, sondern steht vor allem bezeichnenderweise für die ständige Verschiebung, Übersetzung und Umdeutung unterschiedlicher Machtstrukturen innerhalb eines gesellschaftlichen Raum-Zeit-Gefüges.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin

1984: in Achim geboren

2005 bis 2012: Studium der Freien Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und Akademie der bildenden Künste Wien sowie Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Zur Ausstellung

Die Ausstellung zum Max-Pechstein-Förderpreis ermöglicht einen spannenden Ausschnitt auf die aktuellen Diskurse in der jungen Gegenwartskunst. Sie ist sozusagen eine Momentaufnahme der vielfältigen künstlerischen Gestaltungsmittel und Themen, mit denen sich die jüngste Künstlergeneration beschäftigt. Immer wieder haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass bestimmte Fragen, die uns ganz aktuell in der Gesellschaft berühren, von den jungen Künstlerinnen und Künstlern unmittelbar aufgegriffen werden. Die einzelnen Beiträge der diesjährigen Preiskandidaten stellen Fragen nach dem Zusammenleben, nach Kommunikation, nach der Herkunft. Sie spiegeln die allgemeine oder die ganz individuelle Lebens- und Erfahrungssituation und die Komplexität unserer Zeit mit ganz unterschiedlichen ästhetischen Ansätzen.

Weitere nominierte Künstlerinnen und Künstler

Nominiert waren in diesem Jahr fünf aussichtsreiche Kandidaten, die von anerkannten Kuratoren vorgeschlagen wurden. Ihre Werke, die eigens für Zwickau entstanden, sind sämtlich vom 1. September bis 27. Oktober in der Sonderausstellung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum zu sehen:

  • Elsa Artmann & Samuel Duvoisin × Lena Brüggemann × D21 Kunstraum Leipzig
  • Kasia Fudakowski × Dr. Jule Hillgärtner × Kunstverein Braunschweig
  • Annika Kahrs × Bettina Steinbrügge × Kunstverein in Hamburg
  • Henrike Naumann × Dr. Frédéric Bußmann  × Kunstsammlungen Chemnitz
  • Simon Pfeffel × Dr. Nicole Fritz × Kunsthalle Tübingen

 

Elsa Artmann & Samuel Duvoisin

leben und arbeiten in Köln

Elsa Artmann

1989: in Regensburg geboren

2008 bis 2014: Studium der Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

WS 2011/2012: Erasmus an der Accademia di Belle Arti di Brera, Mailand

2012 bis 2017: Tanzstudium am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln

2014: Diplom der Bildenden Kunst mit Auszeichnung (1,1)

2017: Bachelor of Arts Tanz am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln (1,1)

März 2018: Meisterschülerabschluss bei Prof. Ingo Meller an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

Samuel Duvoisin

1987: in Berlin geboren

2008 bis 2014: Studium der Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

2014: Diplom der Bildenden Kunst mit Auszeichnung (1,1)

März 2018: Meisterschülerabschluss bei Prof. Ingo Meller an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

Zu ihrer Arbeit:

Interior Parkour ist die Bestandsaufnahme einer performativen Auseinandersetzung mit Wohnverhältnissen in Köln-Mülheim, dem Viertel, in dem Elsa Artmann & Samuel Duvoisin leben. Sie laden sich zu Kurzresidenzen in die Privatwohnungen ihrer Nachbarn ein, verändern die Räume, indem sie den im Köln-Mülheimer Sperrmüll reichlich zu findenden Pressspan neu installieren und führen performative Begehungen durch. Im Wohnen materialisieren sich soziale Differenzen. In Mülheim, als ein Viertel, in dem Menschen mit ungleichen sozioökonomischen Ressourcen in Nachbarschaft leben, wird die aktuelle Wohnraumdiskussion besonders deutlich. Die unterschiedliche Nutzung des Viertels lässt die Lebenswirklichkeit der jeweils anderen sozialen Gruppe leicht zur Kulisse werden. Artmann und Duvoisin nutzen in ihrer künstlerischen Praxis die Methoden des Tanzes und der Performance, beziehen aber gleichermaßen die Malerei mit ein. In Interaktion mit den architektonischen Gegebenheiten wird der Tanz zum künstlerischen Mittel, das die körperliche Dimension sozialer Verhältnisse unmittelbar erfahrbar macht. Die so aufkommenden Situationen und Themen sind im Ausstellungsraum in Anweisungen formuliert, bestimmte, auf den ersten Blick absurde wie spielerische Handlungen auszuführen. Die Anweisungen („Scores“) schlagen Handlungen vor, deren (imaginative) Ausführung Anlass zum Nachdenken über bestehende oder zum Einüben anderer Verhältnisse bieten soll. Ein performativer Parkour entsteht, der eine Perspektivenverschiebung vom autonomen Subjekt zur Beziehung ermöglicht.

Kasia Fudakowski

lebt und arbeitet in Berlin

1985: in London geboren

2003 bis 2006: Bachelor of Fine Art, The Ruskin School of Drawing and Fine Art, Oxford University

 

Sie erhielt 2003 den Stephen Farthing award for Anatomical drawing and sculpture (Oxford University), 2004 dem Mitzi Cunliffe Prize for Sculpture (Ruskin School, Oxford verliehen von Ania Gallacio, Brian Catling und Antonia Cunliffe-Davis) und 2015 ein Arbeits- und Recherchestipendium der Kulturverwaltung des Berliner Senats.

Zu ihrer Arbeit:

Die Installation Alternativen für Duland von Kasia Fudakowski bezieht sich humorvoll wie spielerisch auf Kierkegaards berühmtes Buch Entweder – Oder, das die konkreten Probleme des menschlichen Handelns beschreibt. Der Mensch muss sich immerzu entscheiden und jede Entscheidung hat Konsequenzen für unser Leben. Dabei analysiert Søren Kierkegaard (1813-1855) zwei Lebensanschauungen: die ästhetische, die das Streben nach größtmöglichem Lebensgenuss bedeutet, und die ethische, die ein Handeln vor dem eigenen Gewissen einfordert. Auch in Kasia Fudakowskis Arbeit muss der Betrachter verschiedene Entscheidungen während des Betretens und Verlassens der Installation treffen. Er hat die Freiheit sich zu entscheiden, durch welche der 32 mit Instruktionen oder Beschreibungen versehenen Türen er tritt. Die auf den Türen verwendeten Wortsequenzen (Du musst – Du darfst – rein – raus – bleiben – kommen usw.) beziehen sich auf den Anfänger-Lernwortschatz der Deutschen Sprache, mit dem sich die in London geborene Künstlerin im Zusammenhang mit der jüngst erworbenen deutschen Staatsbürgerschaft erneut auseinandergesetzt hat. Im Zentrum der Installation befindet sich ein behördenartiger Warteraum. Hier werden mittels Kataloge und Videos weitere Alternativen für das Duland (Du-Land) angeboten. Die Künstlerin stellt so auf ironische Weise die eigene, individuelle Position in einen sozialen, nationalen, linguistischen und ebenso politischen Zusammenhang, der sich gerade auch an einem Tag wie der Landtagswahl in Sachsen am 1. September 2019 erschließt.

Simon Pfeffel

lebt und arbeitet in Pforzheim

1985: in Nürnberg geboren

2005 bis 2011: Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Silvia Bächli, Malerei/Grafik

2011 bis 2012: Gast-Studium (Skulptur und neue Medien) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Christian Jankowski | Freie Kunst

Aufbau-Studium Skulptur und neue Medien an der Staatlichen Akademie der

Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. John Bock | Freie Kunst

2011 bis 2013: Studium der Geschichte an der Universität Stuttgart

2013 bis 2014: Gaststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Leni Hoffmann

Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, darunter zahlreiche Kunst-am-Bau-Preise, 2019 das Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg und das Aufenthalts-Stipendium des Herrenhauses Edenkoben.

Zu seiner Arbeit:

In seiner performativen Arbeit setzt Simon Pfeffel einen Dialog zwischen dem Künstler und den Betrachtern oder Passanten in Gang, der durch irritierende wie spielerische Handlungen ausgelöst wird.  So eignet sich der Künstler in einer auch körperlich anstrengenden Expedition den öffentlichen Stadtraum Zwickaus an, in dem er liegend auf einem Rollwagen den Weg über Kopfsteinpflaster und Asphalt zum Museum über einen Spiegel filmt oder seinen Ehering vor sich herschiebt, damit sich Zwickau in diesen einschreibt. Um in Kontakt mit potentiellen Akteuren für seine Aktionen und Performances zu treten, macht er seine private Handynummer öffentlich. Sie steht auf einem Plakat am Museum oder auf Jacken im Ausstellungsraum. Jederzeit ist so die Verbindung zum Künstler möglich, auch wenn die körperliche Präsenz nicht vorhanden ist. Der Anrufer kann direkt in einen Dialog treten – der „direkte Draht“ ist auch über eine große Distanz hinweg möglich. Während der Laufzeit der Ausstellung ist Simon Pfeffel in Barcelona und wird über das Handy mit den Anrufern aus Zwickau kommunizieren. So können verschiedene Interaktionen im Zwickauer Ausstellungsraum oder im Stadtraum mit dem öffentlichen Raum in Barcelona entstehen, in denen der Künstler menschliche Beziehungen aufbaut, deren Komplexität über die Dauer der auszuführenden Handlungen und vor allem über die Perspektivenverschiebungen erfahrbar ist.

Jury

Der Jury gehörten an:

  • Dr. Roland Krischke × Direktor Lindenau Museum Altenburg
  • Julia Schäfer × Kuratorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
  • Silke Wagler × Leiterin Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
  • Dr. Pia Findeiß × Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau
  • Dr. Michael Löffler × Kulturamtsleiter der Stadt Zwickau
  • Dr. Petra Lewey × Leiterin KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum
  • Christian Siegel × Stadtrat der Stadt Zwickau

Max-Pechstein-Preis und –Förderpreis

Die Wurzeln des Max-Pechstein-Preises reichen in das Jahr 1947 zurück. Damals gelang es, den in Zwickau geborenen und in Berlin lebenden Künstler für die Einrichtung dieser Auszeichnung zu gewinnen, so dass der Preis als Kunstpreis der Stadt Zwickau – gemeinsam mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Pechstein – erstmals als Förderpreis für junge Künstler vergeben werden konnte.

Nach einer Pause ab 1963 wurde 1985 erstmals wieder die Auszeichnung vergeben. Nach der Wende bot sich schließlich die Chance, den Gedanken des Förderns aufzugreifen, 1995 konnte erstmals wieder ein Förderpreis vergeben werden.

Die Verleihung des Max-Pechstein-Preises erfolgt inzwischen im Zweijahresrhythmus, zweimal hintereinander als Förderpreis für junge Künstler oder Künstlergruppen (in der Regel bis 30 Jahre, im Ausnahmefall bis max. 35 Jahre) und einmal, im jeweils sechsten Jahr als Ehrenpreis für das Gesamtwerk eines profilierten Künstlers der Gegenwart.

Die Teilnehmer des Förderpreises, die im deutschsprachigen Raum leben ohne deutscher Nationalität sein zu müssen, werden von Kunstsachverständigen vorgeschlagen. Einerseits wird über diese Art Mentorenschaft das notwendige Zusammenspiel zwischen Künstlern und Kunstvermittlern in der heutigen Kulturlandschaft verdeutlicht, andererseits besteht hier eher die Möglichkeit, auf neueste Aspekte und künstlerische Positionen in der jüngsten Kunstentwicklung hinzuweisen und diese zu fördern. Auf die Beschränkung eines künstlerischen Genres oder eines Themas wird bei der Auswahl der Werke verzichtet.

Mit 5.000 Euro Preisgeld sowie 3.000 Euro als Stipendium gehört der Pechstein-Preis nicht zu den ganz hoch dotierten Preisen. Allerdings stellt schon die Nominierung eine wichtige und nicht zu unterschätzende Förderung dar, da es für jeden vorgeschlagenen Künstler einen kleinen Katalog und eine Ausstellung in den KUNSTSAMMLUNGEN gibt. Zu den Nominierten und Preisträgern vergangener Jahre gehörten Nachwuchskünstler, die sich inzwischen längst einen Namen gemacht haben, wie z.B. Tilo Schulz, Manfred Pernice, Jens Haaning, Laura Horelli, Florian Hecker, Jonathan Meese, Luka Fineisen, Jaqueline Jurt oder Luise Schröder, die den Max-Pechstein-Förderpreis 2013 gewann.

Ausstellung „Max-Pechstein-Förderpreis der Stadt Zwickau 2019“

01.09. bis 27.10.2019

31.08.2019, 18 Uhr

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung 

Im Anschluss: Gartenfest mit Musik der Gruppe „Triologie“ und Performances beteiligter Künstler

 

Sonntag, 08.09. und 13.10.2019, jeweils 14 Uhr

Donnerstag, 19.09.2019, 18 Uhr

Öffentliche Führungen Max-Pechstein-Förderpreis

6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

 

Sonntag, 08.09. und 13.10.2019, jeweils 15 Uhr

Öffentliche Führungen Max-Pechstein-Museum

6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

 

Samstag, 28.09.2019, 14 Uhr
Zum Zeitsprungtag: Stadtrundgang „Aus Ruß-Zwigge in die Oase“

Auf den Spuren von Max Pechstein in Zwickau und Besichtigung des Max-Pechstein-Museums inklusive Verkostung eines „echten Pechstein“-Likörs

Treffpunkt: Rathaus

Dauer: 2 Stunden

5 Euro, ermäßigt 3 Euro (Eintritt Museum)

Wir bitten um telefonische Voranmeldung

 

Donnerstag, 10.10.2019, 18 Uhr

Auf junge Art: Begegnungen und Gespräche mit Jugendlichen

in der Ausstellung zum Max-Pechstein-Förderpreis

5 Euro, ermäßigt 3 Euro, bis 18 Jahre frei

 

Samstag, 26.10.2019, 18 bis 24 Uhr

Zwickauer Museumsnacht

mit Kurzführungen in den Sammlungen (mit Gebärdensprachdolmetscherin), Filmvorführung des Stadtarchivs, Tanz-Performance „Pressspan“, Taschenlampenführung, Live-Musik und Cocktail-Bar

Infos zum Programm unter www.zwickau.de/museumsnacht

Henrike Naumann: DDR Noir. Schichtwechsel
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Annika Kahrs: the lord loves changes, it’s one of his greatest delusions
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